Taro, botanisch Colocasia esculenta, ist eine Pflanzenart aus der Familie der AronstabgewĂ€chse (Araceae). Diese tropische Knollenpflanze ist in den warmen und feuchten Gebieten Asiens heimisch und wird vor allem wegen ihrer essbaren Knollen kultiviert. Taro ist auch als Eddoe, daschene oder tropische Wasserblattstaude bekannt und spielt in vielen Kulturen eine wichtige Rolle als Nahrungsmittel. Die Knollen sind reich an StĂ€rke und werden Ă€hnlich wie Kartoffeln verwendet. DarĂŒber hinaus sind die BlĂ€tter unter geeigneten Bedingungen essbar, wenn sie gekocht wurden, um enthaltene OxalsĂ€ure zu reduzieren. Taropflanzen zeichnen sich durch ihr groĂes, attraktives Laub aus, das eine dekorative Wirkung in GĂ€rten oder als Zimmerpflanze haben kann.

Wuchs
Taro erreicht eine Höhe von 1 bis 2 Metern und breitet sich durch unterirdische Knollen aus. Es bildet ein BĂŒschel groĂer, herzförmiger BlĂ€tter, die direkt aus der Knolle oder aus kurzen Stielen herauswachsen können.
Sorten
Colocasia esculenta ist eine Ă€uĂerst vielfĂ€ltige Pflanze mit einer Vielzahl von Sorten, die sich in Aussehen, Geschmack und Verwendung unterscheiden. Hier sind einige der bekanntesten Sorten im Detail:
1. Dasheen
Beschreibung: Dasheen ist eine der am weitesten verbreiteten Sorten von Taro, die vor allem in der Karibik und im SĂŒdpazifik erhĂ€ltlich ist. Sie hat groĂe, herzförmige, grĂŒne BlĂ€tter und produziert groĂe, stĂ€rkehaltige Knollen.
Verwendung: Diese Sorte wird hĂ€ufig zur Herstellung von Brei, Suppen und Eintöpfen verwendet. Sie eignet sich auch gut fĂŒr Taro-Chips. Die Knollen haben einen milden, sĂŒĂlichen Geschmack und eine cremige Textur, die sie fĂŒr viele Gerichte beliebt macht.
2. Eddoe
Beschreibung: Eddoe ist eine kleinere, weniger stÀrkehaltige Variante von Taro. Die Knollen sind kompakt und haben eine braune, haarige Schale. Die BlÀtter sind Àhnlich wie bei Dasheen, aber oft etwas kleiner.
Verwendung: Diese Sorte wird hauptsĂ€chlich in der asiatischen KĂŒche genutzt, wo sie oft in Currys und scharfen Gerichten eingesetzt wird. Die Knollen haben einen herzhafteren Geschmack und eine etwas festere Textur, die gut zu verschiedenen Kochmethoden passt.
3. Chinese Taro (Taro-Hu)
Beschreibung: Diese Sorte ist in China und anderen Teilen Asiens sehr beliebt. Sie zeichnet sich durch ihre glatten, violett gefleckten Knollen aus und hat eine kreidigere Konsistenz.
Verwendung: Chinese Taro wird oft in traditionellen chinesischen Desserts verwendet, wie z. B. in Taro-Pudding oder -Kuchen. Die Knollen werden auch in herzhaften Gerichten eingesetzt, etwa in Suppen und Eintöpfen.
4. Violett Taro
Beschreibung: Violett Taro, auch als âUbeâ bekannt, ist eine beliebte Sorte, die vor allem in den Philippinen bewuĂt als WurzelgemĂŒse kultiviert wird. Sie hat eine auffĂ€llige violette Farbe, sowohl im Inneren als auch im ĂuĂeren der Knolle.
Verwendung: Diese Sorte ist bekannt fĂŒr ihren sĂŒĂen und nussigen Geschmack. Sie wird oft in Desserts verwendet, wie z. B. in Eiscreme, Kuchen und Pudding. Ube hat sich zu einem wichtigen Bestandteil der philippinischen KĂŒche entwickelt, insbesondere in festlichen Gerichten.
5. Pudding Taro
Beschreibung: Pudding Taro ist eine Sorte, die oft in der traditionellen KĂŒche Taiwans verwendet wird. Die Knollen sind meist schneeweiĂ bis leicht gelblich und haben eine glatte Textur.
Verwendung: Sie wird oft verkocht und pĂŒriert, um einen cremigen Pudding herzustellen, der mit verschiedenen Aromen, wie Kokosmilch, verfeinert wird. Diese Sorte ist bei Dessertliebhabern auf der ganzen Welt beliebt und wird hĂ€ufig auch als Grundlage fĂŒr weitere sĂŒĂe Kreationen genutzt.
6. Hawaiian Taro (Kalo)
Beschreibung: Kalo ist die hawaiianische Bezeichnung fĂŒr Taro und hat eine besondere kulturelle Bedeutung in Hawaii. Diese Sorte weist groĂe BlĂ€tter und krĂ€ftige, stĂ€rkehaltige Knollen auf, die meist grĂŒnlich oder leicht violett durchzogen sind.
Verwendung: Kalo ist ein Grundnahrungsmittel, das in vielen traditionellen Gerichten der hawaiianischen KĂŒche verwendet wird. Die Knollen werden oft gekocht und zu âPoiâ verarbeitet, einem Brei, der aus gestampften Taro-Knollen entsteht und ein zentrales Element der hawaiianischen ErnĂ€hrung darstellt.
7. Potahto Taro
Beschreibung: Potahto Taro ist eine weniger verbreitete Sorte, die sich durch ihre kleineren, runden und klumpigen Knollen auszeichnet. Sie hat eine dunkelbraune bis rote Schale.
Verwendung: Sie wird in verschiedenen asiatischen KĂŒchen verwendet und ist besonders gut zum Frittieren und DĂŒnsten geeignet. Ihr fester Biss und aromatischer Geschmack machen sie in GemĂŒsegerichten sehr begehrt.

Die verschiedenen Sorten von Taro bieten eine FĂŒlle von GeschmĂ€ckern, Texturen und kulinarischen Anwendungen, die den kulturellen Reichtum und die Vielfalt dieser wichtigen Pflanze widerspiegeln. Taro ist nicht nur ein nahrhaftes Lebensmittel, sondern auch eine Quelle von kulturellem Erbe in vielen Regionen der Welt, was es zu einem geschĂ€tzten Bestandteil der globalen KĂŒche macht.
Aussaat und Einpflanzung
Die Aussaat ist bei Taro nicht ĂŒblich, stattdessen werden KnollenstĂŒcke eingepflanzt. Im FrĂŒhjahr werden kleine Teile der Taro-Knolle mit mindestens einem Auge in feuchte Erde oder direkt in seichtes Wasser gesetzt. Die Temperatur sollte konstant warm sein, um das Wachstum zu fördern.
Vermehrungsmöglichkeiten
Die Vermehrung von Colocasia esculenta wird zumeist vegetativ durchgetefĂŒhrt. Dies bedeutet, dass statt Samen Teile der Pflanze selbst zur Vermehrung genutzt werden. Hier sind die Methoden, wie das GewĂ€chs vermehrt werden kann:
Teilung der Knollen
Die Teilung der Knollen ist die gebrÀuchlichste Methode, um Taro zu vermehren. Hierbei werden die Rhizome (Knollen) der ausgewachsenen Pflanze vorsichtig ausgegraben und in kleinere Abschnitte geteilt. Jede Teilknolle sollte mindestens ein Auge (einen Wachstumspunkt) haben. Diese Schritte sollten befolgt werden:
- Grabe die Taro-Pflanze am Ende der Vegetationsperiode oder im FrĂŒhjahr, vor dem Neuaustrieb, aus dem Boden.
- SĂ€ubere die Knollen von Erde und schneide sie mit einem sauberen, scharfen Messer in Abschnitte, sodass jedes StĂŒck mindestens ein Auge hat.
- Lasse die Schnittstellen einige Tage trocknen, um das Eindringen von Krankheitserregern zu verhindern.
- Pflanze die Teilknollen in feuchte Erde oder direkt in Schlamm oder seichtes Wasser.
Abtrennen von Kindeln (Pups)
Manchmal bildet eine Taro-Pflanze kleine Knollen oder AuslĂ€ufer, die als „Pups“ bezeichnet werden. Diese können abgetrennt und separat eingepflanzt werden:
- Identifiziere die kleinen Knollen, die an der Hauptknolle gewachsen sind.
- Trenne sie vorsichtig mit einem scharfen Messer oder durch Verdrehen von der Mutterpflanze.
- Achte darauf, dass jeder Pup ĂŒber eigene Wurzeln verfĂŒgt.
- Pflanze die Pups in feuchtes Substrat und halte sie warm, bis sie eigenstÀndig Wurzeln schlagen.
Stecklinge von Blattstielen
Selten angewendet, aber ebenfalls möglich ist die Vermehrung durch Stecklinge von Blattstielen:
- Schneide einen Blattstiel nahe der Basis ab.
- Tauche den unteren Teil des Stiels in Bewurzelungshormone, um das Wurzelwachstum zu fördern.
- Stecke den Stiel in ein feuchtes Anzuchtsubstrat.
- Halte das Substrat feucht und warm, bis neue Wurzeln entstanden sind.
Eine hohe Luftfeuchtigkeit und Warme begĂŒnstigen die Bewurzelung, daher kann es vorteilhaft sein, den Topf mit einer PlastiktĂŒte zu ĂŒberdecken oder ein beheiztes GewĂ€chshaus zu nutzen.
FĂŒr alle Vermehrungsmethoden ist es wichtig, die Pflanzen vor extremer KĂ€lte zu schĂŒtzen und fĂŒr eine hohe Luftfeuchtigkeit und Bodenfeuchte zu sorgen, da Taro aus tropischen Regionen stammt und diese Bedingungen bevorzugt.
BlÀtter
Die BlĂ€tter sind groĂ, wachsartig und pfeil- oder herzförmig. Sie können eine LĂ€nge von bis zu 60 cm erreichen und haben eine attraktive dunkelgrĂŒne Farbe, manchmal mit einem metallischen oder purpurnen Schimmer.
BlĂŒtezeit
Die BlĂŒtezeit ist variabel und hĂ€ngt oft vom Standort und den klimatischen Bedingungen ab. In einigen FĂ€llen kann Taro blĂŒhen, was jedoch auĂerhalb seines natĂŒrlichen, tropischen Umfelds eher selten ist. Die BlĂŒten Ă€hneln denen anderer AronstabgewĂ€chse und sind von einem groĂen, blattartigen Hochblatt (Spatha) umgeben.
Standort
FĂŒr optimales Wachstum benötigt Taro einen sonnigen bis halbschattigen Standort. In seinem natĂŒrlichen Habitat gedeiht es in feuchten oder sogar sumpfigen Gebieten, weshalb es oft in der NĂ€he von Teichen oder in Feuchtgebieten angepflanzt wird. Ein geschĂŒtzter Platz ist von Vorteil, da die groĂen BlĂ€tter anfĂ€llig fĂŒr Windbruch sind.
Bodendecker
Als Bodendecker ist Taro nur bedingt geeignet, da es eher in die Höhe als in die Breite wĂ€chst. Seine BlĂ€tter beschatten den Boden, was dazu fĂŒhren kann, dass darunterliegendes Pflanzenwachstum eingeschrĂ€nkt wird.
Wurzelsystem
Das Wurzelsystem besteht aus einer zentralen Knolle, aus der weitere Knollen und Wurzeln ausbilden. Es ist ein flaches, aber ausbreitendes Wurzelsystem, das dem Boden Feuchtigkeit und NĂ€hrstoffe entzieht.
Boden & pH-Wert
Taro bevorzugt feuchten, gut durchlÀssigen und nÀhrstoffreichen Boden. Der pH-Wert sollte leicht sauer bis neutral sein. Schwere Lehmböden sollten vermieden oder durch Beimischung von Sand oder organischen Materialien verbessert werden.
Wasserbedarf
Der Wasserbedarf ist hoch â die Pflanze benötigt gleichmĂ€Ăig feuchten bis nassen Boden, um gut gedeihen zu können. Austrocknen des Substrats sollte unbedingt vermieden werden.
Beschneidung
Beschnitt ist bei Colocasia esculenta selten erforderlich und beschrÀnkt sich meist auf das Entfernen abgestorbener BlÀtter, um die Pflanze gesund und attraktiv zu halten.
Umtopfen
Topfpflanzen sollten regelmĂ€Ăig umgetopft werden, da Taro schnell wĂ€chst und tendenziell eine groĂe Masse an Knollen bildet. Beim Umtopfen sollten Knollen geteilt werden, um die Pflanze zu verjĂŒngen und weiteres Wachstum zu fördern.
FrosthÀrte
Taro ist nicht frosthart und kann bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt Schaden nehmen oder absterben. Pflanzen in winterlichen Klimazonen sollten im Haus ĂŒberwintert werden.
Krankheiten & SchÀdlinge
Pilzkrankheiten:
- WurzelfÀule: Verursacht durch verschiedene Pilze wie Pythium oder Phytophthora. Vorbeugung erfolgt durch gute Drainage, nicht zu dichtes Pflanzen und Vermeidung von StaunÀsse.
- Blattfleckenkrankheit: Pflanzen zeigen dunkle, manchmal ringförmige Flecken auf BlÀttern. Beugt man vor, indem man BlÀtter trocken hÀlt und den Luftaustausch fördert. Betroffene BlÀtter sollten entfernt werden, um eine Ausbreitung zu vermeiden.
- Schimmelbildung: Kann bei hoher Luftfeuchtigkeit auftreten. Eine Verbesserung der Luftzirkulation und die Reduzierung der BlattnÀsse verhindern diesen Befall.
SchÀdlinge:
- BlattlĂ€use: Kleine, saugende Insekten, die sich oft auf der Unterseite der BlĂ€tter aufhalten. Kontrolliert werden können sie durch AussprĂŒhen mit einem starken Wasserstrahl, Einsatz von Insektiziden oder durch natĂŒrliche Feinde wie MarienkĂ€fer.
- Spinnmilben: Winzige Spinnen, die Netze bilden und die BlĂ€tter schĂ€digen können, besonders in trockener Umgebung. Eine Erhöhung der Luftfeuchtigkeit und die Verwendung von mit Wasser befeuchteten TĂŒchern können helfen. Bei starkem Befall können Akarizide eingesetzt werden.
- SchildlĂ€use: Harte, wachsartige Insekten, die sich an StĂ€ngeln und BlĂ€ttern anheften und PflanzensĂ€fte saugen. Sie können mit Alkohol abgetupft oder mit Ăl-basierten Insektiziden behandelt werden.
PrÀventionsstrategien:
- Gute Hygienepraktiken: Pflanzenreste und welkes Blattmaterial regelmĂ€Ăig entfernen, um Pilze und SchĂ€dlinge nicht anzulocken.
- Richtiger Standort: Bietet der Taro-Pflanze die richtigen Licht- und Feuchtigkeitsbedingungen an, um Stress zu vermeiden, der sie anfĂ€lliger fĂŒr Krankheiten macht.
- Abstand halten: Pflanzen nicht zu dicht setzen, damit die Luft frei zirkulieren kann.
- Kontrollierte BewĂ€sserung: Vermeide StaunĂ€sse durch ĂberbewĂ€sserung, und wĂ€ssere die Pflanzen am besten morgens, damit sie im Laufe des Tages trocknen können.
- Bodenpflege: Verwenden von gut durchlÀssigem Boden mit organischer Materie, um gesunde Wurzeln zu fördern.
- RegelmĂ€Ăige Ăberwachung: Inspektioniere die Pflanzen regelmĂ€Ăig auf Anzeichen von SchĂ€dlingen und Krankheiten, um frĂŒhzeitig eingreifen zu können.
Eine gesunde, gut gepflegte Taro-Pflanze ist weniger anfĂ€llig fĂŒr Krankheiten und SchĂ€dlinge. Sollten trotz aller Vorkehrungen Probleme auftreten, ist es wichtig, schnell zu handeln, um eine Ausbreitung auf andere Pflanzen zu verhindern. Im Zweifelsfall kann eine professionelle Beratung in einem Gartencenter oder von einem Pflanzenschutzexperten nĂŒtzlich sein.
Verwendung
Taro wird in der KĂŒche fĂŒr seine Knollen und manchmal auch fĂŒr die BlĂ€tter verwendet. Auch als dekorative Zierpflanze in GĂ€rten oder als Zimmerpflanze ist sie beliebt.
Synonyme
Einige Synonyme fĂŒr Taro sind Eddoe, taru, kalo und Elefantenohr, wobei letzteres sich eher auf die BlattgröĂe und -form bezieht und auch andere Arten der Gattung Colocasia beschreibt.
Giftigkeit
Roh sind alle Teile der Pflanze aufgrund von Kalziumoxalat-Kristallen giftig. Erst nach grĂŒndlichem Kochen sind die Knollen und BlĂ€tter genieĂbar.
Pflege
Die Pflege umfasst regelmĂ€Ăiges BewĂ€ssern, DĂŒngen wĂ€hrend der Wachstumsphase und Schutz vor Frost. Sauberhalten von abgestorbenem Pflanzenmaterial hilft, SchĂ€dlinge und Krankheiten fernzuhalten.
Liste der Begleitpflanzen
Zu den Begleitpflanzen, die sich gut mit Taro kombinieren lassen, gehören andere feuchtigkeitsliebende Pflanzen wie:
- Bohnen (Phaseolus spp.)
- Spinat (Spinacia oleracea)
- GrĂŒnkohl (Brassica oleracea var. sabellica)
- Knoblauch (Allium sativum)
- Koriander (Coriandrum sativum)
- Dill (Anethum graveolens)
- Yams (Dioscorea spp.)
- SĂŒĂkartoffeln (Ipomoea batatas)
- Ingwer (Zingiber officinale)
Diese Pflanzen können die Wachstumsbedingungen fĂŒr Colocasia esculenta verbessern, indem sie nĂŒtzliche Insekten anziehen, SchĂ€dlinge abwehren oder den Boden bereichern. Es ist allerdings wichtig, die spezifischen BedĂŒrfnisse und VertrĂ€glichkeiten der einzelnen Pflanzenarten zu beachten, um eine erfolgreiche Mischkultur zu gewĂ€hrleisten.
Pflanzenfamilie
Taro gehört zur Familie der AronstabgewĂ€chse (Araceae), die fĂŒr ihre oftmals auffĂ€lligen BlĂ€tter und BlĂŒten bekannt ist, welche aus einem Hochblatt (Spatha) und einer BlĂŒtenstandsachse (Spadix) bestehen.
Produktempfehlungen
- DIE TROPENKARTOFFEL đ Der im Taro enthaltene StĂ€rkeanteil ist circa doppelt so hoch als in Kartoffeln. Deshalb ist Taro auch als âKartoffel der Tropenâ bekannt.
- TROPISCHE GEMĂSESPEZIALITĂT đ Kulinarischen Feinschmeckern bietet Taro eine Vielfalt an unterschiedlichen Zubereitungsmöglichkeiten: Ob durch Frettieren, Rösten, Backen, Kochen, DĂ€mpfen oder Fermentieren
- TRADITIONELLE NUTZPFLANZE đ Taro zĂ€hlt zu den Ă€ltesten Nutzpflanzen der Menschheit. UrsprĂŒnglich stammt Taro aus SĂŒdostasien, von wo sich die Pflanze bereits in der Antike auf den gesamten asiatischen Kontinent sowie mit Handelskarawanen bis in den nordafrikanischen Mittelmeerraum verbreitete. Im Zuge der Kolonialisierung im 16. Jahrhundert gelang Taro auch auf den amerikanischen Kontinent. Heute wird Taro weltweit in nahezu allen tropischen und subtropischen Gebieten kultiviert.
- Alocasia macrorrhiza, besser bekannt als Elefantenohr, hat groĂe, glĂ€nzende BlĂ€tter mit markanten Adern. Ein tropischer Blickfang, der jedem Interieur Charakter verleiht.
- Alocasia mag Licht, aber keine direkte Sonne. Erde immer leicht feucht halten, ohne stehendes Wasser. Besser tĂ€glich kleine Mengen gieĂen als einmal zu viel. Topf gelegentlich drehen, damit die Pflanze gleichmĂ€Ăig wĂ€chst.
- Alocasia Macrorrhiza zeigt dunkles grĂŒnes Blatt und kraftvolle Wirkung - perfekt in hellen RĂ€umen oder BĂŒros.
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